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Donnerstag, 28. April 2011

heinkas Blog-Lese-Tipp

Ich habe heute gleich noch einen BLOG-LESE-TIPP auf Lager: Für alle Web-User, die sich für Geschichte interessieren, dürfte dieser Hinweis passend sein: Es geht nämlich dabei um die "geschichtliche Rückerinnerung" an Zeiten der DDR (= Deutsche Demokratische Republik).

Es geht um einen Beitrag auf dem von mir sehr geschätzten Blog "Politiek en Cultuur".
--> Es geht um Preise in der DDR (Teil 1).

Es ist außerordentlich spannend, sich diesbezüglich mal zurückzuerinnern! Und es ist außerordentlich spannend, diese PREISE von damals mit den heute üblichen zu vergleichen, wirklich!

heinka sagt DANKE für diesen BLOG-BEITRAG auf "Politiek en Cultuur"!

*heinka*

Update am 01.05.2011:
Man beachte auch die Teile 2 und 3 zum Thema "Preise in der DDR", die es mittlerweile in dem o. g. BLOG gibt.

heinkas Anmerkung:
Die PREISE in der DDR waren überall gleich! Sie waren "flächendeckend", also DDR-weit, gleich! DAS hatte so einige Vorteile!
Die festen Kosten, die regelmäßig und immer wieder anfallen, waren ausgesprochen moderat! Sie waren für alle, wirklich ALLE, bezahlbar!
Und da gab´s ja auch noch diesen Fakt "ARBEIT": ARBEIT konnte und sollte einfach jeder haben! Man erwartete es, dass möglichst FRAU und MANN in den gesellschaftlichen Arbeitsprozess eingebunden waren. Und das, das war gut so! Auch FRAUEN hatten damit eigenes Geld zur Verfügung. Sie waren nicht dazu "verurteilt" und gezwungen, auf Kosten der MÄNNER, auf Kosten ihrer MÄNNER zu leben! Und auch das, das war gut so!
Es wurde sehr vieles dafür getan, dass FRAU und MANN einer FAMILIE berufstätig sein konnte(n). Sicher, trotzdem ist und war das nicht immer einfach. Es erforderte Kraft, Nerven, Organisationstalent, familiäre Zusammenarbeit und festen Zusammenhalt.
Auch die vielen Waren des tägliche Bedarfs waren preislich so festgelegt, dass sie von und für JEDERMANN erschwinglich waren.
Teurer hingegen waren Sachen und Gegenstände, die man sich nicht täglich und regelmäßig kaufen wollte, sollte und musste. Dazu gehörten auch Luxus-Waren. Also Dinge, die man als nicht unbedingt lebensnotwendig einstufte, die waren relativ teuer. Aber, man konnte sie sich zusammensparen.
Na ja, und die medizinische Betreuung und Versorgung - dafür sind keine Ausgaben angefallen! Gar keine!
Kultur und Bildung wurde groß geschrieben: Das konnte sich JEDERMANN leisten, wenn er´s nur wollte. Da gab es unterschiedliche und sehr viele Möglichkeiten. Man und ES wurde gefördert! Man wollte BILDUNG für jeden, so wie auch ARBEIT für jeden! Das war eine vernünftige und gute Herangehensweise.
Auch KINDER und FAMILIEN wurden gezielt und bewusst gefördert. Man wollte und ermöglichte VIELSEITIGKEIT auf dem Gebiet der persönlichen Entwicklung und Bildung.
Nicht zu vergessen, sportliche Betätigungsmöglichkeiten und -felder: Auch DAS war ein beachtlicher Schwerpunkt im gesellschaftlichen Leben.
Es wurde und war gesellschaftliches Einbringen und AKTIVSEIN auf ganz vielen Gebieten gefordert, gefördert, gewünscht!

Kommentare:

Nadja Norden hat gesagt…

Liebe Heinka,
Vielen Dank für diesen schicken Hinweis, ich freue mich sehr! Letztendlich gebe ich es, wegen der Übersichtlichkeit, in drei Teile wieder.
Ganz liebe Grüße,
Nadja

Nadja Norden hat gesagt…

Liebe Heinka,
Danke vom ganzen Herzen für Deine Zuschriften. Du bist eine RICHTIGE Blogfreundin!
Gute Nacht,
Nadja